Frauen macht Politik

Unzufrieden mit vielen Dingen in eurer Stadt?
Ideen für Verbesserungen?
Dann belasst es nicht dabei. Werdet aktiv und engagiert euch.!

Wir wollen Euch informieren, wie ihr euch mit euren Ideen einbringen und an der Gestaltung der Stadt und Umgebung mitwirken könnt.

Kommunalpolitik lebt von einer umfangreichen Beteiligung ihrer Bürger*innen. Damit nicht nur kleine Zirkel über die Geschicke der Stadt bestimmen, braucht es das politische Engagement möglichst vieler unterschiedlicher Menschen.

Frauen allen Alters sind in fast allen politischen Gremien deutlich in der Unterzahl. Deshalb möchten wir insbesondere Frauen ermutigen sich politisch zu engagieren und sich hierzu zu informieren.

Wir schildern unsere Erfahrungen, Möglichkeiten und Schwierigkeiten, was gut läuft und was unbedingt noch besser werden muss.

Bringt eure Themen, Lebenserfahrungen und Perspektiven in die Diskussion ein.

GesprächspartnerInnen

  • Katja Dombrowski
    Kreistagsabgeordnete
  • Kathrin Anders
    Fraktionsvorsitzende Bad Vilbel
    Landtagsabgeordnete
  • Florian Uebelacker
    Fraktionsvorsitender Friedberg

Samstag 26. Oktober, 15 Uhr Biohopper Ossenheim

ISEK Prozess gestartet

Entwicklungspotentiale in Friedberg. Rot für wohnen, Blau für Verkehrswege, Grün für Grünflächen (Bild: Bernd Stiller)

Die Erstellung des integrierten Stadtentwicklungskonzept ist mit einem Kickoff gestartet. Zahlreiche Bürger nutzten ihre Gelegenheiten, die Vorzüge und Entwicklungspotentiale der Stadt Friedberg an sechs Stationen zu nennen und auch grafisch sichtbar zu machen. Am 14. und 22.Oktober werden sechs Arbeitsgruppen die Themen weiter beleuchten. Näheres hierzu auf der Homepage der Stadt Friedberg

Plastik in den Weltmeeren

3. April 2019 19 Uhr im Albert-Stohr-Haus

Unser Planet erstickt im Plastikmüll. Von den rund 35 Millionen Tonnen Plastik, die jährlich in ide Umwelt gelangen, finden sich allein 5 bis 13 Millionen Tonnen im Meer wieder. Fünf riesige Müllstrudel treiben in den Ozeanen. Was nicht als Treibgut sichtbar wird, schwebt in unsichtbaren Kleinstpartikeln im Wasser oder sammelt sich am Meeresgrund.

Der hessische Meeresschützer Christian Weigand hat auf seinen Reisen Menschen getroffen, die sich mit viel Engagement und Herzblut für die Erhaltung des Planeten einsetzen. Mit seiner Aktion „Blue Awareness“ sammelt er Unterstützung für dieses Engagement. In seinem Videovortrag berichtet er von seinen Eindrücken.

Christian Weigand aus dem nordhessischen Schwalmstadt befasste sich nach seinem BWL Studium an der Uni Kiel mit der nachhaltigen Entwicklung der Ozeane.

Moderiert wird die Veranstatung von Andreas Arnold, der sich in der Wetterau mit seinem Blog Plastic Diary seit geraumer Zeit für die Reduzierung von Plastiknutzung einsetzt.

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Grüne Jugend Wetterau

Du interessierst Dich für Grüne Themen, möchtest Dich mit anderen austauschen und eventuell Dich in der Wetterau engagieren. Für einen leichten Einstieg aber mit konkreten Projekten stehen Dir Fiona, Jonas, Michael, Jana und Nehar zur Seite.

Die Grüne Jugend trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr in der Kreis-Geschäftsstelle in Friedberg, Engelsgasse

Das nächste Treffen ist am 3.Januar.
Kontakt: Fiona Janus


Renate Künast liest in Friedberg

WAS DIE WUT IN UNSEREM LAND ANRICHTET

„Du ekliges Wesen“, „Gesindel“, „du dummes Stück grüne Scheiße“ – vermeintlich besorgte Bürger machen ihrer Wut in Hassmails oder
feindseligen Kommentaren auf Facebook und Twitter Luft. Adressaten sind engagierte Menschen: Flüchtlingshelfer ebenso wie sozial Engagierte, Journalisten ebenso wie Politiker. Auch Renate Künast bekommt täglich den Hass zu spüren. Doch sie geht in die Offensive, reist zu den Absendern, sucht das Gespräch.

In klarer Sprache analysiert sie, woher der Hass kommt, warum AfD, Trump und Co. die Wut schüren und wie sie ihnen nützt – und sie warnt davor, wohin der Hass führen wird, wenn wir jetzt nicht eingreifen.

Veranstalter: „Friedberg lässt lesen“

Aula der Augustinerschule, 18.September 20 Uhr
Eintritt 14 € / 11€ (ermäßigt)

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Der DGB, Grüne Friedberg, Antifa-bi und ein breites Bündnis organisieren Kundgebung gegen AFD-Demo

Keine AfD in den Landtag« – unter diesem Motto ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), Grüne und andere zu einer Gegenkundgebung am Samstag in Friedberg auf.

Die Grünen Friedberg , dem Wetteraukreis und unsere Kandidaten für die Landtagswahl unterstützen die Gegenaktion.

Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bushaltestelle Burg in der Kaiserstraße 4.  Anlass für den Protest ist eine Demonstration und Kundgebung der Partei an der Burg zum Thema Dieselfahrzeuge. Dazu hat die AfD auch Bundesabgeordnete als Redner angekündigt.

Der Rassismus der AfD spaltet die Gesellschaft. Die Partei schüchtert ein und bricht mit gesellschaftlichen Tabus. Holger Arppe will Linke und Gewerkschafter an die Wand stellen. Alexander Gauland bezeichnet den deutschen Faschismus als Vogelschiss in der Geschichte und Björn Höcke hält die AfD für das letzte friedliche Angebot an diese Republik.
All das zeigt: Die AfD will das Parlament nicht einfach nur ein bisschen durcheinanderwirbeln. Sie steht für ein gänzlich anderes politisches System und sie hat erschreckend wenig Berührungsängste vor Faschismus und Holocaust. Eine solche Partei hat im Parlament nichts zu suchen. Wer den politischen Diskurs so sehr verachtet wie die AfD, hat kein Recht darauf, Teil dieses Diskurses zu sein. Eine Partei, die einen faschistischen Flügel in ihren Reihen duldet, hat breiten Widerstand verdient.

Sihe auch Ankündigung in der Wetterauer Zeitung:

https://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/Wetterau-Protest-gegen-AfD-Demo-angekuendigt;art472,471349

Sihe auch die Ankündigung der Antifa-bi.de

Stadt.Land.Bio

Dass Thomas Zebunke der bessere Kandidat für die Landratswahl am 4. März ist, war den Gästen des gut besuchten Grünen Frühstücks am Sonntag schnell klar.
In seiner Einführung sagte Zebunke, dass die Kreisverwaltung die Probleme, die in den wirtschaftlichen Unterschieden zwischen Ost- und Westkreis begründet sind konkret und zügig angehen, auch um zu vermeiden, das die beiden Kreisteile weiter auseinanderfallen. „Der Wetteraukreis soll sich nicht zum Lagerplatz und Zubringer des Ballungsraumes machen lassen, sondern eigenes Profil entwickeln. Das geht mit regionalen Wertschöpfungsketten und einer Renaissance der Städte um die 20-30.000 Einwohner, denn hier leben die Menschen in der Familienphase am liebsten, wenn das Angebot stimmt“, so Zebunke.

Mit seiner langjährigen Erfahrung in Verwaltung, Politik bis hin zum Agrarmarketing sieht Thomas Zebunke sich bestens gerüstet, als sozialer Wirtschaftspolitiker den Kreis in seiner Eigenständigkeit voranzubringen. Gerade die Nähe des ländlichen Raums zu Frankfurt muss zu einer Stärke der Wetterau werden und nicht zu seiner Abhängigkeit . „Die Parteien der Großen Koalition haben das in den letzten Jahren nicht geliefert, eher das Gegenteil und ihre Kandidaten stehen eher für ein Weiterso und haben in ihrem Wahlkampf noch keine bemerkenswerte Innovation platziert“, sagte Thomas Zebunke Stadt.Land.Bio weiterlesen

Stadt.Land.Bio

Grünes Frühstück mit dem Landratskandidaten

Der Friedberger Grüne Thomas Zebunke will Landrat in der Wetterau werden. Was treibt ihn an, was sind seine Ziele ? Im persönlichen Gespräch während des Grünen Frühstücks wollen wir erörtern, was in der Wetterau verbessert werden soll.

Sonntag, 18.Februar 11 Uhr
La Dolce Vita, Bismarckstraße 29a in Friedberg

Schöpfung bewahren, die Welt gerechter machen, das gilt für den Schutz von Pflanzen, Tieren und Landschaften. Die Verteilung des Wohlstandes in unserem Land und erst Recht in der Welt ist zutiefst ungerecht. Thomas ist bei denen, die das ändern wollen, und zwar durch die Bekämpfung der Ursachen.

Unsere Wetterau ist eine wohlhabende Region. Dem allergrößten Teil der Menschen hier geht es gut oder sehr gut. Er will dazu beitragen, dass unser Wohlstand nicht durch die Zerstörung der Natur und menschliches Leid am anderen Ende der Welt genährt wird.

Wetterau ist, was wir draus machen !

Das Grüne Frühstück ist ein offenes Forum für alle, die an Grüner Politik interessiert sind, organisiert von Bündnis 90/Die Grünen in Friedberg.

Geht den Bürgermeisterkandidaten schon die Puste aus?

Die Friedberger GRÜNEN zeigen sich überrascht über die geringen Aktivitäten des Bürgermeister-wahlkampfes in den letzten 14 Tagen. Mit Erreichen der Stichwahl haben die beiden Kandidaten scheinbar den Wahlkampf auf Sparflamme heruntergeregelt.

Dabei hatten sich die meisten Friedbergerinnen und Friedberger am ersten Wahlgang noch gar nicht beteiligt. „Die Bürgermeisterwahl gewinnt man nicht mit Freibierspenden auf der Dorheimer Kerb und nicht mit der Verbrüderung mit Horst Weitzel.“, betonte Rudi Mewes, Sprecher der Friedberger GRÜNEN. „Wenn Klaus-Dieter Rack etwas bewegen will, sollte er besser in der SPD neue Leute und neue Ideen unterstützen und nicht den Schulterschluss mit dem Erzrivalen des scheidenden Bürgermeisters suchen.“

„Ich habe positive Resonanz auf meinen Wahlkampf unter dem Motto ‚Friedberg braucht Bewegung‘ erhalten.“, erklärte der drittplatzierte Kandidat Markus Fenske: „An Bewegung für Friedberg werde ich weiter mitwirken und hoffe darauf, dass die Wähler dafür dem richtigen Kandidaten ihre Stimme geben. Friedberg braucht einen Bürgermeister der anständig und fair denkt, spricht und handelt – Friedberg benötigt jetzt eine Handlungsperspektive. “

Inhaltlich sehen die GRÜNEN sowohl Überschneidungen im Programm von Klaus-Dieter Rack als auch mit Dirk Antkowiak. „Sicherlich haben wir beim wichtigen Thema Wohnungsbau größere Schnittmengen mit der SPD. Dirk Antkowiak hat sich aber aufgeschlossen hinsichtlich Energie- und Klimaprojekten und beim Umbau der Förderung der Kultur gezeigt.“, urteilt der Stadtverordnete Bernd Stiller „Auch wenn er als erster Stadtrat in vielen seiner Dezernate noch liefern muss, hat er in der Kämmerei bereits positiv gewirkt – Magistrat und Stadtverordnete können viel frühzeitiger als bisher den Haushalt beraten.“

„Natürlich sind wir enttäuscht, dass unser Kandidat Markus Fenske nicht mehr im Rennen ist.“, äußerte sich Ortsverbandssprecher Rudi Mewes. „Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich Markus Fenske als Hauptamtlichen in der Stadtverwaltung, weil sie ihn als engagierten und kompetenten Friedberger im Wahlkampf kennengelernt haben. Dass dies möglicherweise ein künftiger Bürgermeister Dirk Antkowiak auch so sieht, sollte man ihm nicht zum Vorwurf machen.“

Bestes Ergebnis

Markus Fenske und die Friedberger Grünen sind zu Recht zufrieden: Mit 14,8 Prozent hat Markus in der ersten Runde der Bürgermeisterwahl am 3. September das beste Ergebnis eingefahren, das je ein grüner Kandidat für den Posten in der Kreisstadt erzielt hat. Wenn der nunmehr Ex-Grüne Horst Weitzel (12,9 %) ihm keine Konkurrenz gemacht hätte, wären vermutlich noch ein paar Prozentpunkte mehr drin gewesen – möglicherweise hätte es sogar für die Stichwahl gereicht. Dort treffen nun am Tag der Bundestagswahl Dirk Antkowiak, CDU (44,8 %) und Klaus-Dieter Rack, SPD (24,7 %) aufeinander.